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Aktualisierung: 17.3.2005
AU AM LEITHAGEB.
Die 1923 von Josef Huber mit pneumatischer Traktur erbaute Orgel bedurfte
dringend einer gründlichen Instandsetzung, um weiter ihre Aufgaben in
der Liturgie erfüllen zu können. Von der Firma Bodem wurden
die Arbeiten kürzlich durchgeführt. Das Instrument weist folgende
Disposition auf:
Manual:
Principal 8'
Gamba 8'
Gedackt 8'
Salizional 8'
Oktave 4'
Flöte 4'
Oktave 2'
Mixtur 1' IV |
Pedal:
Subbaß 16'
Oktavbaß 8' |
| Pedalkoppel |
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BAD SCHÖNAU, NÖ.
Neue Orgel, mechanische Spiel- und Registertraktur, Schleifladen, erbaut
von Rieger-Orgelbau.
Disposition:
I. Manual (Hauptwerk):
Principal 8'
Octav 4'
Gedackt 8'
Spitzflöte 4'
Flachflöte 2'
Mixtur 1 1/3' IV
Trompete 8' |
II. Manual (Schwellwerk):
Holzgedackt 8'
Gamba 8'
Rohrflöte 4'
Sesquialtera 2 2/3' II (2 Züge)
Principal 2'
Quinte 1 1/3' |
Pedal:
Subbaß 16'
Principal 8'
Gemshorn 8'
Choralbaß 4' |
| Koppeln: II/I, I/P, II/P |
Tremulant |
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BRUNN AM GEBIRGE
Pfarrkirche St. Kunigunde
Erbauer: Orgelbau Eisenbarth, Passau
Mechanische Spiel- und Registertraktur, Doppelregistratur und Setzer für
späteren Einbau vorbereitet.
Disposition:
Hauptwerk (C-a'''):
Prinzipal 8'
Corno dolce 8'
Octav 4'
Doppelrohrflöte "Cornettino" 4'
Nasard 2 2/3'
Quarte de Nasard 2'
Terz 1 3/5'
Superoctav 2'
Mixtur IV 1 1/3'
Trompete 8' |
Schwellwerk (C-a'''):
Copula 8'
Flauto amabile 8'
Silvestrina 8'
Viola celesta 8'
Geigenprinzipal 4'
Querflöte 4'
Piccolo 2'
Progressio II-IV 2'
Larigot 1 1/3'
Clarinette 8'
Hautbois 8' |
Pedal (C-f'):
Subbaß 16'
Offenbaß 8'
Violon 8'
Choralbaß 4'
Posaune 16'
|
| Koppeln: I/P, II/P, II/I, 16'II, durchkoppelnd. |
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| Tremulanten für Hauptwerk und Schwellwerk. |
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ERNSTBRUNN, NÖ.
Orgelneubau durch die Firma Rieger, Schwarzach. Mechanische Spiel- und
Registertraktur.
Disposition:
Hauptwerk:
Principal 8'
Hohlflöte 8'
Gamba 8'
Octave 4'
Spitzflöte 4'
Flachflöte 2'
Mixtur 2'
Trompete 8' |
Positiv:
Holzgedackt 8'
Rohrflöte 4'
Sesquialtera 2 2/3' + 1 3/5'
Principal 2'
Quinte 1 1/3'
Scharff 1'
Dulcian 8' |
Pedal:
Subbaß 16'
Principal 8'
Gedackt 8'
Choralflöte 4'
Fagott 16' |
Koppeln: II-I, I-Ped, II-Ped
Tremulant |
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FRANZENSDORF
Die Orgel wurde 1844 von Josef Loyp ursprünglich als zweimanualige
mechanische Schleifladenorgel mit 17 Registern erbaut, wobei das zweite Manual
später entfernt wurde. Das nunmehr einmanualige Werk mit 13 Registern
wurde durch die Firma Josef Diethard Pemmer restauriert.
Disposition:
Manual (C-f'''):
Prinzipal 8' (Prospekt)
BordunFlöte 8'
Gedeckt 8'
Oktav 4'
Doppelflöte 4'
Quint 3'
Superoktav 2'
Mixtur III 1 1/3' |
Pedal (C-H):
Subbass 16'
Cellobass 8'
Quintbass 5 1/3'
Oktavbass 4' |
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GAWEINSTAL
Neue Orgel mit rein mechanischer Spiel- und Registertraktur, erbaut von
Adolf H. Donabaum, Wien.
Disposition:
Hauptwerk (I. Man.)
Prinzipal 8'
Hohlflöte 8'
Rohrflöte 8'
Salizional 8'
Oktave 4'
Flöte 4'
Quinte 2 2/3'
Superoktave 2'
Gemshorn 2'
Terz 1 3/5'
Mixtur IV 1 1/3'
Trompete 8' |
Rückpositiv (II. Man.)
Copula major 8'
Praestant 4'
Copula minor 4'
Oktav 2'
Quinte 1 1/3'
Superoktav 1' |
Pedal:
Subbass 16'
Violon 16'
Oktavbass 8'
Choralbass 4'
Fagott 16'
Posaune 8' |
| Koppeln: RP-HW, RP-Ped.,
HW-Ped. |
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GRÜNBACH AM SCHNEEBERG
Mit der Segnung am 29. September 2002 wurden die Restaurierungsarbeiten an
der Orgel der Pfarrkirche von Grünbach am Schneeberg durch die Firma
Christoph Allgäuer abgeschlossen. Es wurde dabei großer Wert darauf
gelegt, die vom Wiener Orgelbauer Franz Ullmann im Jahre 1864 erbaute Orgel
nicht nur zu sanieren, sondern auch den Originalzustand wieder
herzustellen.
Daher wurden die im Krieg zwangsweise abgelieferten, und später mit
minderwertigem Material ersetzten Prospektpfeifen (Prinzipal 8´und teilweise
Octav 4´) durch neue Zinnpfeifen ersetzt. Auch die Pfeifen des Registers
Quinte 2 2/3´wurden nach Machart und Legierung von Ullmann neu angefertigt
und anstelle des "Salizyonal" eingebaut, um wieder das ursprüngliche
Klangbild zu erreichen. Die Pedalklaviatur und der Tastenbelag der
Manualklaviatur wurden erneuert.
Die Disposition der Orgel lautet nun:
| Manual C-f´´´ (54
Tasten/Töne) |
Pedal C-h (24 Tasten/12 Töne) |
Prinzipal 8´
Copula 8´
Flöte 4´
Octave 4´
Sup:Octave 2´
Quinte 2 2/3´
Mixtur 1 1/3´ III |
Subbass 16´
Violonbass 8´
Octavbass 8´ |
Spielhilfen: Pedalkoppel für C-h ohne Repetition (als
rückführbare Trakturkoppel eingebaut)
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HEILIGENKREUZ
Bernardikapelle im Stift
Restaurierung des Orgelpositivs durch die Firma Allgäuer,
Grünbach. Das Instrument, erbaut für die Schlosskapelle Strelzhof
,welches ursprünglich zum Stift Neukloster in Wiener Neustadt gehörte
und aus wirtschaftliche Gründen im 19. Jahrhundert verkauft werden musste,
fand in der nahen Friedhofskirche der Pfarre Würflach (ebenfalls eine
"Neukloster"-Pfarre, die im Zuge der Übernahme des von Friedrich III.
1444 gegründeten Stiftes durch das Zisterzienserstift Heiligenkreuz
in den achtziger Jahren des 19, Jahrhunderts eine "Heiligenkreuzer" Pfarre
wurde) Aufstellung. Im Zuge der anstehenden Restaurierung dieses Instruments
durch das Stift Heiligenkreuz fand es nunmehr ihren Platz in der Bernardikapelle
des Stiftes. Bei den Restaurierungsarbeiten stellte sich heraus, dass das
Instrument vermutlich von Christoph Erler erbaut worden sein dürfte.
Disposition:
Manual (C-f''', chromatisch):
Coppel 8'
Octave 4'
Flöte 4'
Octav 2'
Mixtur II 1 1/3' |
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HOHENAU AN DER MARCH, NÖ.
Neubau einer Brüstungsorgel durch die Firma Wolfgang Bodem, Leopoldsdorf
bei Wien.
Disposition:
| Grand Orgue (C-g3):
|
Récit expressive
(C-g3): |
Pedale (C-f1): |
Bourdon 16'
Montre 8'
Flûte harmonique 8'
Bourdon 8'
Prestant 4'
Doublette 2'
Cornet V (ab f0)
Fourniture III
Trompette 8' |
Cor de nuit 8'
Viole de gambe 8'
Voix celeste 8'
Flûte octaviante
4'
Octavin 2'
Basson-hautbois 8'
Voix humaine 8'
Tremblant doux |
Soubasse 16'
Flûte 8'
Bombarde 16' |
3 Normalkoppeln alternierend Züge / Pistons
mechanische Spieltraktur, elektrische
Registertraktur
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KETTLASBRUNN
Orgelneubau durch die Firma Pflüger (Vorarlberg), wobei das bestehende
Orgelgehäuse saniert und in das bisher stumme Brüstungspositiv
6 Register eingebaut wurden.
Disposition:
Hauptwerk (C-g3):
Principal 8'
Hohlflöte 8'
Oktav 4'
Spitzflöte 4'
Superoktav 2'
Sesquialtera II (2 2/3' als Vorabzug)
Mixtur IV 1 1/3'
Trompete 8'
Tremulant
Koppeln: HW-P, RP-P,
RP-HW |
Rückpositiv (C-g3):
Copl 8'
Rohrflöte 4'
Principal 2'
Quint 1 1/3'
Cymbel II 1'+2/3' (1' als Vorabzug)
Krummhorn 8' |
Pedal (C-f1):
Subbass 16'
Octavbass 8'
Gedecktbass 8'
Choralbass 4'
Posaune 16' |
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KLEINMARIAZELL
Orgelneubau in das historische Barockgehäuse durch die slowenische
Orgelbaufirma Anton Skrabl, wobei das durch die Firma Johann M. Kauffmann
Ende des vorigen Jahrhunderts eingebaute Orgelwerk in die Herz Mariä-Kirche
nach Wiener Neustadt transferiert wurde.
Disposition:
Hauptwerk:
Prinzipal 8'
Flöte 8'
Quintadena 8'
Octave 4'
Holzflöte 4'
Quinte 2 2/3'
Superoktave 2'
Mixtur IV 1 1/3' |
Positiv:
Copula Major 8'
Copula Minor 4'
Prinzipal 4'
Prinzipal 2'
Quinte 1 1/3'
Cimbel III 1' |
Pedal:
Subbaß 16'
Prinzipalbaß 8'
Quinte 5 1/3'
Octavbaß 4' |
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LEOPOLDSDORF BEI WIEN
Orgelneubau durch die Firma Wolfgang Bodem, Leopoldsdorf.
Disposition:
1. Manual (C-f'''):
Principal 8' (Prospekt)
Holzflöte 8'
Octave 4'
Dulciana 4'
Gemshorn 2'
Mixtur IV 1 1/3' |
2. Manual (C-f'''):
Copula 8'
Holzflöte 4'
Principal 2'
Terz 1 3/5'
Quinte 1 1/3' |
Pedal (C-f'):
Subbaß 16'
Oktavbaß 8'
Choralbaß 4' |
| Normalkoppeln. |
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LICHTENWÖRTH
Die von der Firma Rieger-Jägerndorf erbaute pneumatische Kegelladen-Orgel
in der Pfarrkirche hat 17 teilweise sehr charakteristische Stimmen auf zwei
Manualen und Pedal in einem zweiteiligen, neugotischen Gehäuse mit
freistehendem Spieltisch. Wegen der starken Verschmutzung, der unausgeglichenen
Intonation und häufig aufgetretener technischer Mängel vor allem
im Bereich der pneumatischen Ton- und Registertraktur war eine umfassende
Instandsetzung notwendig geworden. Die Arbeiten wurden von der Firma Orgelbau
Wolfgang Karner aus Haderswörth durchgeführt.
Disposition:
| I. Manual (C-f''') |
II. Manual (C-f''') |
Pedal (C-d') |
Prinzipal 8' (Prospekt in Zink)
Gambe 8'
Salicional 8'
Bourdon 16' (ab c2 gedeckt, doppelt labiert)
Hohlflöte 8'
Octave 4'
Rohrflöte 4' (doppelt labiert)
Mixtur 2 2/3' IV (Quintrepetition bei f2 und c3) |
Geigenprinzipal 8'
Dolce 4'
Vox coelestis 8' (Schwebung ab c, Streichbärte)
Äoline 8'
Flute harmonique 8' (ab c1 Metall 16´- Länge) |
Octavbass 8'
Subbass 16'
Violon 16'
Cello 8' |
Koppeln: I/II, P/I, P/II, Superoctav II/I, Suboctav II/I
Kombinationen: Piano / Mezzoforte / Forte
Schweller für das II. Manual
Crescendo-Walze
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MARIA SCHUTZ, NÖ.
Die W. Walcker-Mayer-Orgel, Opus 5506 aus dem Jahre 1972 in der Wallfahrtskirche
Maria Schutz wurde durch Orgelbaumeister Wilhelm Reichhold von der Firma
M. Walcker-Mayer Guntramsdorf einer grundlegenden Reinigung, technischen
Überholung, Stimmung und Nachintonation unterzogen. Das Instrument
präsentiert sich nunmehr in einem technisch wie klanglich einwandfreien
Zustand und ermöglicht mit seinen 24 Registern auf 2 Manualen mit Pedal
auch weiterhin eine vielseitige Verwendbarkeit in Liturgie und Konzert.
Disposition
I. Manual (Rückpositiv, C - g'''):
Rohrflöte 8'
Prinzipal 4'
Gedacktflöte 4'
Blockflöte 2'
Sesquialtera II
Quinte 1 1/3'
Zimbel III
Krummhorn 8'
|
II. Manual (Hauptwerk, C -
g'''):
Pommer 16'
Prinzipal 8'
Gedackt 8'
Oktave 4'
Spitzflöte 4'
Superoktave2'
Quinte 1 1/3'
Mixtur V
Scharf IV
Trompete 8' |
Pedal (C -f'):
Subbass 16'
Oktavbass 8'
Rohrgedackt 8'
Gemshorn 4'
Rohrpfeife 2'
Fagott 16' |
Mechanische Schleifladenorgel
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MISTELBACH, NÖ.
Einbau einer mechanischen Schleifladenorgel mit freistehendem Spieltisch
durch die Fa. Pflüger (Vlbg.) in das neue Eichengehäuse. Detaillierte
Auskunft über die neue Orgel und 500 Jahre Kirchenmusik gibt die in
der Pfarre erhältliche Broschüre. (Pfarramt, Marienplatz 1, 2130
Mistelbach od. info@kantorei.at).
Disposition:
Hauptwerk (C-g'''):
Bordun 16'
Principal 8'
Hohlflöte 8'
Octav 4'
Blockflöte 4'
Quinte 2 2/3'
Octav 2'
Mixtur IV 1 1/3'
Cymbel III 2/3'
Cornett ab g 2 2/3'
Trompete 8' |
Schwellwerk (C-g'''):
Portun 8'
Bourdon 8'
Viola d' Gamba 8'
Unda maris 8'
Principal 4'
Traversflöte 4'
Nasard 2 2/3'
Nachthorn 2'
Terz 1 3/5'
Mixtur IV 2'
Fagott 16'
Tromp.harm. 8'
Oboe 8'
Tremulant |
Rückpositiv (C-g'''):
Holzgedackt 8'
Prästant 4
Rohrflöte 4'
Sesquialter ab g° II 2 2/3'
Flageolet 2'
Quintlein 1 1/3'
Scharff IV 1'
Krummhorn 8' |
Pedal (C-f'):
Principalbass 16'
Subbass 16'
Octavbass 8'
Gedacktbass 8'
Choralbass 4'
Mixtur IV 2 2/3'
Posaune 16'
Trompete 8'
|
Koppeln: SW/HW, RP/HW, SW/RP, HW/Ped., SW/Ped., RP/Ped.
Mechanische Traktur, Setzeranlage, Eichengehäuse
Disposition: K. M. Heger
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MUTHMANNSDORF
Filialkirche Stollhof
Als Dauerleihgabe von Stift Heiligenkreuz wurde in der Filialkirche Stollhof
die 1976 von Arnulf Klebel für die Bernardikapelle des Stiftes
erbaute mechanische Schleifladenorgel ab 5. 4. 1999 zur Verfügung gestellt.
Sie hat folgende Disposition:
Hauptwerk:
Rohrflöte 8'
Prinzipal 4'
Mixtur III |
Oberwerk:
Gedeckt 8'
Blockflöte 4'
Prinzipal 2' |
Pedal:
Subbass 16'
Rohrgedackt 8'
Pommer 4' |
| Koppeln: HW/Ped, |
OW/Ped., OW/HW |
|
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NAPPERSDORF
Restaurierung der mechanischen Schleifladenorgel, erbaut 1858 von Franz Meinl,
durch Orgelbaumeister Josef Pemmer aus Purk im Waldviertel, wobei das Instrument
um ein Manual erweitert wurde.
Disposition:
| I. Manual (C-d''', 51 Töne): |
II. Manual (C-d''', 51 Töne): |
Pedal (C-H, 12 Töne): |
Prinzipal 4' (Zinn, Prospekt)
Nachthorn 8' (Holz offen)
Gedeckt 8' (Holz gedeckt)
Salizional 8' (Zinn)
Waldhorn 4' (Holz offen)
Quint 3' (Zinn)
Oktav 2' (Zinn)
Mixtur 1' IV (Zinn) |
Prinzipal 2' (Zinn)
Coppl 8' (Holz)
Coppl 4' (Holz)
Zimbel 1' II (Zinn) |
Subbass 16' (Holz
gedeckt)
Choralbass 8' (Holz
offen)
Quintbass 5 1/3' (Holz
offen)
Oktavbass 4' (Holz offen) |
Manualkoppel II-I
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RÖSCHITZ
Die historische Silberbauer-Orgel in der Pfarrkirche wurde durch die Firma
Christoph Allgäuer, Grünbach am Schneeberg restauriert worden.
Disposition:
| 1. Manual (Hauptwerk, C-c''') |
2. Manual (Positiv, C-c''') |
Pedal (C-a0, 12 Töne auf 18
Tasten) |
Principal 8'
Bordun 8'
Octav 4'
Dulciana 4'
Quinte 2 2/3'
Superoctav 2'
Cimbel 1 1/3' II
Mixtur 1' III |
Coppel 8'
Flöte 4'
Principal 4'
Octav 2' |
Subbaß 16'
Octavbaß 8'
Choralbaß 4'
|
Manualschiebekoppel II/I
Kalkantenzug
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SCHWADORF
Die Ullmann-Orgel von 1860 bedurfte einer Reinigung und Sanierung. Bei dieser
Gelegenheit wurde das Pedal im Umfang erweitert, der Prospekt getauscht und
ein Brüstungspositiv hinzugefügt. Die Arbeiten wurden durch die
Firma Christoph Allgäuer vor kurzem abgeschlossen. Die Orgel
weist nunmehr folgende Disposition auf:
I. Manual (Ullmann)
Principal 4' (Prospekt)
Gedeckt 8'
Flöte 4'
Quinte 2 2/3'
Oktav 2'
Mixtur 1 1/3' |
II. Manual (neu)
Copel 8'
Spitzgambe 8'
Flöte 4'
Principal 2' |
Pedal (Ullmann, erweitert)
Violonbaß 16'
Oktavbaß 8' |
| Normalkoppeln |
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ST. EGYDEN AM STEINFELD, NÖ.
Die von der J. M. Kauffmann in der Pfarrkirche vermutlich Ende des 19. Jh.
erbaute Kegelladen-Orgel mit mechanischer Ton- und pneumatischer Registertraktur
hat 8 Stimmen auf einem Manual und Pedal. Das neobarocke Gehäuse ist
zweiteilig mit einem Verbindungsgewölbe über dem Emporenfenster,
sie hat einen freistehenden Spieltisch. Wegen der starken Verschmutzung,
der unausgeglichenen Intonation und häufig aufgetretener technischer
Mängel vor allem im Bereich der Traktur war eine gründliche Reinigung,
technische Überholung, Intonation und Stimmung notwendig geworden. Die
Arbeiten wurden von der Firma Orgelbau Wolfgang Karner aus Haderswörth
durchgeführt.
Disposition:
Manual (C - f'''):
Prinzipal 8'
Octave 4'
Mixtur 2 2/3' III
Salicional 8'
Bourdon 8'
Flöte 4' |
Pedal (C - d'):
Subbass 16'
Violon-Cello 8' |
Koppeln: P/I mechanisch mit pneumatischer Einschaltung
Spielhilfen: Feste Kombinationen F(orte), T(utti), A(bsteller)
Stimmung: 438 Hz bei 28 ° C
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STAATZ
Orgelneubau in das historische Orgelgehäuse durch die Firma
Sauer.
Disposition:
Hauptwerk (I. Manual):
Bordun 16'
Prinzipal 8'
Rohrflöte 8'
Gamba 8'
Oktave 4'
Spitzflöte 4'
Quinte 2 2/3'
Superoktave 2'
Cornett III 2 2/3'
Mixtur V 2'
Zimbel III 1'
Trompete 8'
Tremulant |
Schwellwerk (II. Manual):
Holzflöte 8'
Salicional 8'
Vox coelestis 8'
Ital. Prinzipal 4'
Traversflöte 4'
Nasat 2 2/3'
Oktavin 2'
Terz 1 3/5'
Scharff IV 1 1/3'
Oboe 8'
Tremulant |
Pedal:
Violon 16'
Subbaß 16'
Oktavbaß 8'
Cello 8'
Choralbaß 4'
Gedacktbaß 8'
Posaune 16'
Trompete 8' |
| Normalkoppeln |
|
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WEIDLING bei Klosterneuburg
Nachdem sich die pneumatische Panhuber-Orgel aus dem Jahr 1931 als mit
vernünftigem Aufwand nicht mehr zu reparieren erwiesen hatte (entsprechende
Gutachten wurden eingeholt), erhielt die Pfarrkirche Weidling eine neue
zweimanualige Orgel mit Schleifladen und mechanischer Traktur von der Firma
Wolfgang Eisenbarth aus Passau.
Disposition:
Hauptwerk (I. Manual, C-g'''):
Prinzipal 8'
Gedackt 8'
Octave 4'
Rohrflöte 4'
Quinte 2 2/3'
Flautino 2'
Terz 1 3/5'
Mixtur III-IV 1 1/3' |
Nebenwerk (II. Manual,C-g'''):
Flauto amabile 8'
Dulciana 8'
Querflöte 4'
Dolkan 2'
Larigot 1 1/3'
Klarinette 8'
Tremulant |
Pedal (C-f'):
Subbaß 16'
Octavbaß 8'
Choralbaß 4' |
Koppeln II/I, I/P, II/P
(alternierend als Zug oder Tritt) |
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WEISSENBACH AN DER TRIESTING,
NÖ.
Die im Jahre 1893 von Franz Capek aus Krems erbaute zweimanualige
Glasplättchenladen-Orgel mit mechanischer Traktur wurde durch die Firma
F. Salomon einer Reparatur, Nachintonation und Stimmung unterzogen.
Disposition:
I. Manual (C - f'''):
Bourdon 16' ab c
Prinzipal 8'
Gambe 8'
Tibia 8'
Oktav 4'
Mixtur 2 2/3' |
II. Manual (C - f'''):
Salicional 8'
Flöte amor 8'
Zartflöte 4' |
Pedal (C - h):
Violonbass 16'
Cellobass 8' |
Koppeln: I - P, II - P, II - I
Feste Kombinationen: Auslöser - Piano - Forte - Fortissimo - Pleno -
Absteller
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WIEN I, HOFBURGKAPELLE
"Unter den Instrumenten, welche ebenso der frühesten wie der neuesten
Zeit angehören, ist billig an der Spitze zu nennen: Die Orgel, die
Königin aller Instrumente, die mit ihren Klängen der Weihe und
Kraft sowohl selbständig als auch als Grundlage der Begleitung des Gesanges
die grössten Räume zu erfüllen vermag." Ludwig Ritter von
Köchel, Die Kaiserliche Hof-Musikkapelle in Wien von 1543 -1867 (Wien
1869) 23.
"Die Orgel ist ein Aerophon (Lufttöner) aus skalenmäßig
gestimmten Eintonpfeifen, die durch ein Gebläse gespeist und durch
Klaviaturen eingeschaltet werden." Curt Sachs (1919).
Die Vorgänger-Orgeln in der Hofburgkapelle
-
Achtzehntes und neunzehntes Jahrhundert
Stiche aus dem achtzehnten Jahrhundert zeigen, dass sich die Orgel zunächst
im Kirchenschiff befand. 1763 baut J. F. Ferstl eine Orgel auf der linken
Seite der Unteren Empore; das Instrument wird 1795 und 1798 durch Johann
Wimola repariert. 1802/03 errichtet Hoforgelbauer Johann Wiest einen Neubau
an der Emporenrückwand unter Verwendung alter Pfeifen. Das Instrument
hat 20 Register, verteilt auf Hauptwerk, Rückpositiv und Pedal. Die
1803 von Salieri kollaudierte Orgel wird schon bald bemängelt; sie sei
so "kraftlos, dass sie mehr einem Positiv, als was sie eigentlich sein sollte"
glich, außerdem ist sie trotz häufiger Wartung ständig
verstimmt.
Die massiven Platzprobleme auf der unteren Empore führen zu
ungewöhnlichen Lösungen von Werkverteilung und Gehäusegestaltung.
Der neue Hoforgelbauer Christoph Erler plant, den Spieltisch auf der Musikempore,
das Werk auf der mittleren Empore unterzubringen; Hoforganist Henneberg
schlägt dafür die Disposition vor. Der englische Verleger und Organist
Vincent Novello lobt die Orgel 1829 bei einem Wienbesuch als "eine der besten
kleineren Orgeln, die ich bisher gehört habe". Dreißig Jahre
später ist davon keine Rede mehr; Hofkapellmeister Ignaz Assmayr
(Hoforganist von 1825-1846) urteilt drastisch: "Die Orgel der k. k.
Hofburgpfarrkirche ist im Laufe der Jahre dermaßen veraltet und
abgenützt, dass mit ziemlicher Sicherheit behauptet werden kann, dass
in keiner Pfarrkirche Wiens ein weniger brauchbares Orgelwerk . . . zu finden
ist."
Die Diskussion um die Orgel erhitzt sich, bis man 1862 dem schlesischen
Orgelbauer Carl Friedrich Ferdinand Buckow den Auftrag für eine neue
Orgel erteilt. Diese Orgel, das Instrument Anton Bruckners, wird auf der
oberen Empore aufgestellt und überdauert immerhin ein Jahrhundert.
-
Zwanzigstes Jahrhundert
Die Buckow-Orgel steht allerdings im Gegensatz zu den
aufführungspraktischen Anforderungen der Hofmusikkapelle, und die
Orgeldiskussion beginnt wieder. 1940 wird mit der Göttinger Firma Paul
Ott ein Vertrag über eine neue Orgel mit 28 Stimmen auf drei Manualen
abgeschlossen. Große Zinnpfeifen der alten Orgel werden bei einem
Bombenangriff in Göttingen vernichtet; der Neubau wird nicht
ausgeführt. Aus Platzgründen erfolgte 1951 die Versetzung der alten
Orgel in den Turmbogen; das neugotische Gehäuse wurde entfernt, ein
"blinder" Zinkprospekt errichtet, Traktur und Windladen mangelhaft repariert.
1962 wurde die historische Orgel endgültig durch einen Neubau der Firma
Walcker-Mayer ersetzt. Die abgetragene Buckow-Orgel wurde 1968 dem Technischen
Museum Wien überlassen, wo sie heute noch ausgestellt ist.
Zuletzt erforderte der Zustand der Walcker-Orgel monatliche Reparaturen für
einen Notbetrieb. Ein Stimmen der Mixtur war nicht mehr möglich, die
Intonation war ungleichmäßig, der Klang breiig und inhomogen.
Eine Generalsanierung kam nicht in Frage; 2001 wurde der Auftrag für
einen Neubau an die Orgelbau Kuhn AG erteilt.
Disposition:
Hauptwerk:
Principal 8'
Dulciana 8'
Bourdon 8'
Octave 4'
Rohrflöte 4'
Quinte 2 2/3'
Superoctave 2'
Terz 1 3/5'
Mixtur IV 2'
Trompete 8' |
Schwellwerk:
Bourdon 16'
Hohlflöte 8'
Salicional 8'
Voix Céleste 8'
Principal 4'
Traversflöte 4'
Flageolet 2'
Cornet II 2 2/3'
Scharff III 1 1/3'
Oboe 8'
Voix humaine 8'
Tremulant |
Pedal:
Subbass 16'
Octavbass 8'
Bourdon 8'
Octave 4'
Basson 16'
Basson 8' |
Koppeln: II - I, II - I Sub, I - P, II - P
Mechanische Spieltraktur, Doppelte Registertraktur, Elektronisches
Setzersystem
Insgesamt 1654 Pfeifen, davon 92 aus Holz
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WIEN I - UNIVERSITÄTSKIRCHE
Orgelneubau von Freiburger Orgelbau, Hartwig Späth, D-79232
March-Hugstetten.
Disposition:
| GRAND ORGUE (Manual I, C-g3): |
POSITIF (Manual II, C-g3): |
RÉCIT EXPRESSIF (Manual III, C-g3): |
PÉDALE (C-f1): |
Montre 16'
Montre 8'
Bourdon 8'
Flûte harmonique 8'
Violoncelle 8'
Prestant 4'
Doublette 2'*
Cornet 8' V (ab g0)*
Fourniture 2' V*
Bombarde 16'*
Trompette 8'* |
Diapason 8'
Cor de Nuit 8'
Salicional 8'
Unda maris 8' (ab c0)
Prestant 4'
Flûte douce 4'
Nazard 2 2/3'*
Quart de Nazad 2'*
Tierce 1 3/5'*
Plein Jeu 1 1/3' IV*
Clarinette 8'* |
Bourdon doux 16'
Bourdon 8'
Viole de Gambe 8'
Voix Céleste 8' (ab c0)
Flûte traversière 8'
Flûte octaviante 4'
Basson-Hautbois 8'
Voix Humaine 8'
Octavin 2'*
Carillon 2 2/3' III*
Trompette harmonique 8'*
Clairon harmonique 4'* |
Basse acoustique 32'
Contrebasse 16'
Soubasse 16'
Flûte 8'
Bombarde 16'*
Trompette 8'*
Clairon 4'* |
-
Spielhilfen als Fußtritte (von links nach rechts):
Tirasse G.O - Tirasse P. - Tremolo P. (erhöht) - Anches Pedale - Octaves
graves R./G.O - Octaves graves R. -Sequence (erhöht) - Expression R.
- Sequence (erhöht) - Anches G.O - Anches Pos. - Anches R. - Tremolo
R. (erhöht) - Copula P. /G.O - Copula R./G.O - Copula
R./P.
-
Koppeln und Tremulanten wechselwirkend als Fußtritt
oder Registerzug
-
Appels d'Anches ausschließlich als Fußtritt
zum Einhaken
-
Sequence-Schalter als Druckknopf im Manual und
Pedal
-
Tontraktur: mechanisch mit Mini-Barker und stufenlos
einstellbarem Druckpunktminderer
-
Registertraktur: mechanisch mit optionell schaltbarer
elektronischer Setzerkombination (abrufbar über eine unter der G.O.
aufklappbaren Steuerungsleiste).
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WIEN VI, ST. JOSEF IN DER
LAIMGRUBE
Generalinstandsetzung der pneumatischen Orgel durch die Firma Anton Hocker.
Disposition:
I. Manual:
Prinzipal 8'
Bourdon 8'
Flöte 4'
Salizional 8'
Oktav 4'
Mixtur |
II. Manual:
Geigenprinzipal 8'
Lieblich Gedeckt 8'
Aeoline 8'
Engelsstimme 8'
Flaut amabile 4' |
Pedal:
Subbaß 16'
Posaune 16'
Cello 8'
Oktavbaß 8' |
Kollektive: Pianissimo, Mezzoforte, Forte, Fortissimo, Exclusiv,
Prinzipalchor, Geigenchor, Flötenchor, Generalkoppel, Kalkant
Koppeln: Manualkoppel II zu I und I zu II, Pedalkoppel I, Pedalkoppel II,
Pedal zu I. Man., Pedal zu II. Man., Pedal-Oberkoppel, I Man. Superkoppel
und Subkoppel, II. Man. Superkoppel und Subkoppel, Subkoppel II zu I.
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WIEN VII - LAZARISTENKIRCHE
von Johann Marcellinus Kauffmann, 1927.
In den Jahren 1860-1862 wurde auf dem Schottenfeld für die Lazaristen
eine Missionskirche nach Plänen des Architekten Friedrich Freiherr von
Schmidt errichtet. Die Lazaristen, die 1855 nach Wien kamen, sind eine
Gemeinschaft von Weltpriestern, die sich eigentlich "Kongregation der Mission
vom hl. Vinzenz von Paul" nennt. Am Vorabend des 8. Dezembers 1862 wurde
die Kirche von Kardinal Othmar von Rauscher auf den Titel "Unbefleckte
Empfängnis" geweiht.
Für diese Kirche lieferte Matthäus Mauracher Anfang September 1862
eine zweimanualige Orgel mit 25 Registern und einem Crescendo und baute sie
in den neugotischen Orgelkasten des Salzburger Tischlers Josef Wessiken
ein.
1899 erweiterte Josef Mauracher die Orgel auf 42 Register, verteilt auf drei
Manuale und Pedal und stattete sie mit einer pneumatischen Spiel- und
Registertraktur aus. Um Platz für die vielen Pfeifen zu gewinnen, hob
er das Gehäuse um einen halben Meter an und entfernte das Orgeldach.
Aber schon 1924 drängte Heinrich Schieder, Kirchenpräfekt in der
Kaiserstraße, auf einen Orgelumbau. Es sollten nicht nur die fehlenden
Prospektpfeifen, die 1917 für Rüstungszwecke eingeschmolzen worden
waren, ersetzt, sondern das Werk um mehrere Register erweitert werden.
Mit den Arbeiten wurde die Wiener Orgelbaufirma Johann Marcellinus Kauffmann
beauftragt, die die Orgel 1927 auf 52 klingende Register, verteilt auf vier
Manuale und Pedal, erweiterte. Diese Orgel war nicht nur die erste viermanualige
Kirchenorgel Wiens, sondern verfügte, als weitere Besonderheit, über
ein Fernwerk. Das Fernwerk ist eine kleine Orgel, die im Dachboden der Kirche
untergebracht ist. Von dort wird ihr Klang durch einen Schallkanal zur Mitte
des Kirchengewölbes geleitet, wo sich eine Öffnung zum Kircheninneren
befindet.
1956 erfolgte eine Generalreparatur der Orgel, wobei nicht nur ein Teil der
pneumatischen Traktur elektrifiziert, der Winddruck erhöht, sondern
auch die Disposition geringfügig abgeändert wurde. Da diese Arbeiten
aus finanziellen Gründen nur unzureichend ausgeführt wurden, wichtige
Verbesserungen an der Traktur jedoch unterblieben, waren in den vergangenen
Jahren immer wieder Reparaturen und Sanierungsarbeiten notwendig.
1999 entschied sich die Pfarre für eine umfassende Instandsetzung der
Orgel, wobei die Disposition teilweise auf den Stand von 1927
rückgeführt, die technische Anlage komplett erneuert und die
Windversorgung verbessert wurde. Mit dieser Aufgabe wurde die Orgelbaufirma
Dipl.-Ing. Wolfgang Bodem aus Leopoldsdorf bei Wien betraut, die vom 3. November
1999 bis Ende Jänner 2001 die Instandsetzung der Orgel durchführte.
(Johann Simon Kreuzpointner)
Disposition:
1. Manual:
Prinzipal 16'
Bourdon 16'
Prinzipal 8'
Viola baritona 8'
Gemshorn 8'
Gedeckt 8'
Hohlflöte 8'
Oktav 4'
Hellflöte 4'
Superoktav 2'
Cornett III
Mixtur V
Trompete 8'
Manualkoppel II-I
Manualkoppel III-I
Oberoktav II-I
Unteroktav II-1 |
2. Manual:
Lieblich Gedeckt 16'
Bourdon Prinzipal 8'
Gamba8'
Salicional 8'
Flöte 8'
Dolce 8'
Prästant 4'
Spitzflöte 4'
Gemshorn 2'
Mixtur IV
Klarinette 8'
Manualkoppel III-II
Oberoktav II
Oberoktav III-II
Unteroktav III-II
|
3. Manual: (Schwellwerk):
Salicional 16'
Principalino 8'
Aeoline 8'
Vox coelestis 8'
Quintatön 8'
Spitzflöte 8'
Fernflöte 4'
Violine 4'
Harmonia aetherea III
Oboe 8'
Tremulant
Oberoktav III |
4. Manual: (Fernwerk):
Ferngedeckt 8'
Fugara 8'
Prinzipal 4'
Mixtur III-V
Vox humana 8'
Oberoktav IV
Unteroktav IV |
Pedal:
Untersatz 32'
Contrabaß 16'
Violonbaß 16'
Subbaß 16'
Still Gedeckt 16'
Quintbaß 10 2/3'
Oktavbaß 8'
Baßviola 8'
Gedecktbaß 8'
Quintbaß 5 1/3'
Flöte 4'
Posaune 16'
Trompete 8'
Pedalkoppel I
Pedalkoppel II
Pedalkoppel II
Pedalkoppel IV |
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WIEN VIII - BREITENFELD
Neubau der Orgel unter Verwendung von Materialien der ehemaligen Innsbrucker
Domorgel durch Peter-Maria Kraus.
Disposition:
1. Manual (Hauptwerk):
Principal major 16'
Bourdon 16'
Principal minor 8'
Rohrgedeckt 8'
Viola da Gamba 8'
Gemshorn 8'
Octav 4'
Rohrflöte 4'
Salicet 4'
Waldflöte 2'
Nasard 2 2/3'
Terz 1 3/5'
Cornett IV-VI 2 2/3' (ab c1 8')
Mixtur VI 2'
Cymbel III 1'
Dulcian 16'
Trompete 8'
Clairon 4' |
2. Manual (Schwellwerk):
Fugara 16'
Principal 8'
Tibia 8'
Gamba 8'
Vox Coelestis 8'
Octav 4'
Blockflöte 4'
Piccolo 2'
Violine 4'
Quinte 2 2/3'
Gemshornterz 1 3/5'
Mixtur IV 2'
Trompete harmonique 8'
Clairon harmonique 4'
|
3. Manual (Unterwerk):
Holzgedeckt 8'
Quintade 8'
Principal 4'
Holzflöte 4'
Superoctav 2'
Quint 1 1/3'
Schwiegel 1'
Mixtur III 1 1/3'
Krummhorn 8' |
4. Manual (Fernwerk, geplant):
Weitprästant 8'
Hohlflöte 8'
Salicional 8'
Octav 4'
Spitzflöte 4'
Superoctav 2'
Quint 2 2/3'
Terz 1 3/5'
Mixtur IV 1 1/3'
Subbass 16'
ab Hohlflöte im Schwellkasten |
Pedalwerk:
Principalbass 16'
Violon 16'
Subbass 16'
Bourdon HW 16'
Quintbass 10 2/3'
Octavbass 8'
Gedeckt 8'
Gamba SW 8'
Choralbass 4'
Nachthorn 2'
Pedalmixtur III-V 1 1/3'
Sordun 32'
Posaune 16'
Trompete SW 8'
Clairon SW 4' |
Koppeln:II-I, III-I, IV-I,
I-4'-I, II-4'-I, II-16'-I,
III-4'-I, III-16'-I, |
Koppeln: III-II,
II-4'-II, II-16'-II,
III-4'-II, III-16'-II |
Koppeln: III-4'-III, III-16'-III |
|
Koppeln: I-P, II-P, III-P,
(IV-P), I-4'-P, III-4'-P
|
Crescendo Walze, Schweller für ii. Manual, Schweller für
III. Manual
Kollektive: Auto-Pedal, Zungen weg, 16' weg, Tutti A, Tutti B
Setzer mit 1000 Speicherplätzen (Laukhuff)
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WIEN IX- ST. JOHANNES
NEPOMUK-KAPELLE
Neue mechanische Schleifladenorgel, erbaut durch die Firma Achim Reichmann
(Wien).
Disposition:
1. Manual
(C-f3):
Flöte 8'
Prinzipal 4'
Doppelflöte 4'
Rohrpommer 4'
Nasard 2 2/3'
Mixtur III-IV
Manualkoppel |
2. Manual (C-f3):
Copel
8'
Viola da Gamba
8'
Doppelflöte 4'
(Transmission)
Rohrpommer 4'
(Transmission)
Nasard 2 2/3'
(Transmission)
Spitzflöte
2'
Terz 1
3/5'
Quinte 1 1/3'
(Vorabzug)
Tremulant |
Pedal:
Subbaß 16'
Oktavbaß 8'
Suavial 4'
I-Pedal
II-Pedal |
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WIEN XVI, SANDLEITEN
Zunächst stand die Orgel in einem Vortragssaal in Wien 1, Singerstraße
26, wo die Abteilung Kirchenmusik untergebracht war. 1966 übersiedelte
die Abteilung in das adaptierte Ursulinerinnen-Kloster mit der Adresse Wien
1, Seilerstätte 26, wo unsere Orgel das Zimmer 109 bezog. An dieser
neuen Heimat der Kirchenmusikabteilung verlor sie nach und nach ihre Bedeutung
als Vortrags- und später auch als Unterrichtsorgel durch neu errichtete
Konkurrenzinstrumente. Um die Jahrtausendwende reifte an der
Kirchenmusikabteilung der nunmehr zur 'Universität für Musik und
darstellende Kunst Wien' ernannten Bildungsstätte die Absicht, in das
bildnerisch anspruchsvoll gestaltete und daher denkmalgeschützte
Gehäuse der Pirchner-Orgel ein neues Orgelwerk einzubauen. Der Leiter
der Abteilung Klangdenkmale im Bundesdenkmalamt Ing. Walther Brauneis gelangte
aber zu der Ansicht, dass die Orgel nicht zuletzt aus Respekt vor dem Wirken
A. Heillers als Ganzes erhaltenswert sei. Also musste die Musikuniversität
eine andere Lösung suchen, um im Zimmer 109 zu einer neuen Orgel zu
gelangen. Es bot sich die Idee einer Dauerleihgabe, möglichst an eine
Kirche, wo das Instrument im Dienste der Kirchenmusik eine würdige,
neue Aufgabe finden sollte und so von der Öffentlichkeit als Klangdenkmal
wahrgenommen werden könnte. Diese Idee hätte vermutlich auch A.
Heiller gefallen, dem die Kirchenmusik stets ein Hauptanliegen war, egal
ob als Unterrichtender oder als als Komponist.Unter der Leitung von Ing.
Walther Brauneis begab sich im September 2001 eine hochkarätige Kommission,
der auch OBM Pirchner angehörte, auf Lokalaugenschein an einige in Frage
kommenden Kirchen Wiens, bei dem sich die Pfarrkirche St.Josef-Sandleiten,
Wien 16, eindeutig als geeignetster Standort erwies. Die Kirche, erbaut 1935/36,
weist einige zeittypische Kunstwerke (u. a. ein Altarfresko von Hans Andre,
Glasfenster von Karl Hauk und Albert Paris Gütersloh) von denen die
markanten Bemalungen der Orgel stilistisch nicht weit entfernt sind. Neben
der architektonischen und akustischen Eignung der Kirche spielte auch der
Umstand, dass sich das Geburts-, Wohn- und Sterbehaus A. Heillers in
nächster Nähe befindet, zumindest eine ideelle Rolle. Nach Einholung
von Kostenvoranschlägen und der Klärung der finanziellen und
rechtlichen Grundlagen einer Orgel-Übertragung signalisierten die Teilnehmer
einer Pfarrversammlung im April 2002 das eminente Interesse der Sandleitner
an dieser Orgel, zumal das Bundesdenkmalamt eine großzügige
finanzielle Unterstützung in Aussicht gestellt hatte. Im August 2002
begann die Firma M. Walcker-Mayer / Guntramsdorf, die den Zuschlag für
die Übertragung erhalten hatte, ihr Werk und schloss es im Oktober mit
den Intonationsarbeiten (Wilhelm Reichhold) am neuen Standort ab. Im November
nahm Prof. Mag. Walter Sengstschmid die Kollaudierung der Orgel vor.
Disposition:
| Hauptwerk (II. Manual, C - g'''): |
Rückpositiv (I. Manual, C - g'''): |
Pedal (C - f'): |
Rohrflöte 8'
Prinzipal 4' [Prospekt]
Waldflöte 2'
Sesquialtera 2f. 2 2/3' [von C bis cs 1
1/3']
Mixtur 4f. 1 1/3' [repetiert bei cs, cs1, cs2]
3 Normalkoppeln |
Gedackt 8'
Rohrflöte 4'
Prinzipal 2' [Prospekt]
Nasat 1 1/3'
Scharf 3f. 1' [repetiert bei gs, gs1,
gs2]
Tremulant [nicht installiert] |
Subbass 16'
Oktavbass 8'
Oktave 4'
Fagott 16' |
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WIEN XIX, KARMELITENKIRCHE
Die im Jahre 1905 von der Firma Geb. Rieger Jägerndorf erbaute Orgel
der Karmeliterkirche in Wien XIX wurde von der Firm Windtner, St.
Florian/OÖ, restauriert und am 18.10.2003 geweiht. Die Sanierung der
pneumatischen Traktur sowie des Spieltisches stand im Mittelpunkt der Arbeiten;
sämtliche 1800 Keilbälgchen der Kegelventile wurden dabei erneuert.
Zwei Register, das Lieblich Gedackt 16´ und die Rohrflöte
8´wurden rekonstruiert. Ebenso wurde der originale Zinnprospekt
wiederhergestellt. Die Schwelltüren bekamen hocheffiziente Dichtungen.
Nach Beendigung sämtlicher Arbeiten wurde das Instrument mit einer
gleichschwebenden Stimmung versehen.
Disposition:
I. Manual (C-g'''):
Principal 8'
Bourdon 16'
Gamba 8'
Hohlflöte 8'
Gemshorn 8'
Salicional 8'
Gedeckt 8'
Trompete 8'
Octav 4'
Harmonia aetheria 2 2/3' IV
Rohrflöte 4'
Cornett 8' III-V
Mixtur 2 2/3' IV |
II. Manual (C-g'''):
Geigen Principal 8'
Lieblich Gedeckt 16'
Flute harmonique 8'
Aeoline 8'
Vox celestis 8'
Rohrflöte 8'
Octav 4'
Flute octaviante 2' |
Pedal (C-f'):
Contrabass 16'
Subbass 16'
Violon 16'
Posaune 16'
Quintbass 10 2/3'
Oktavbass 8'
Cello 8'
Gedecktbass 8' |
Koppeln: ManualCoppel II-I, Super Oktavkopppel II. z. I. (nicht
ausgebaut), Sub-Octavkopppel II. z. I., Suboctavkoppel II-I, Pedalcoppel
I, Pedalcoppel II.
Kollektive: Absteller, Piano, Mezzoforte, Forte, Tutti, Freie Kombination,
Crescendo, Rohrwerke.
Tritte: Schwellwerk II. Man., Crescendo, Freie Combination, Absteller für
Freie Combination.
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WIEN XXI, DONAUFELD
Die von Franz Josef Swoboda 1910 erbaute Orgel (pneumatische Spiel- und
Registertraktur) musste aufgrund starker Verschmutzung und zahlreicher
Funktionsstörungen gründlich restauriert werden. Die Arbeiten wurden
von Orgelbaumeister Franz Windtner aus St. Florian durchgeführt.
Disposition:
I. Manual (C-g3, 56 Tasten, 68 Töne):
Trompete 8'
Bordun 16'
Principal 8'
Gamba 8'
Salicional 8'
Gedeckt 8'
Soloflöte 4'
Octav 4'
Quinte 2 2/3'
Superoctav 2'
Mixtur 2 2/3' |
II. Manual (Schwellwerk, C-g3, 56 Tasten,68 Töne):
Progr. harm. 2 2/3'
Prästant 4'
Flaut amabile 4'
Vox celeste 8'
Aeoline 8'
Lieblich Gedeckt 8'
Geigenprincipal 8'
Quintatön 16'
Basson Oboe 8' |
Pedal (C-f1, 30 Tasten und Töne):
Sopran 4'
Octavbass 8'
Cello 8'
Quintbass 10 2/3'
Kontrabass 16'
Violon 16'
Subbass 16'
Posaune 16'
|
| Koppeln: |
|
|
I. Manual:
Normal Koppel
Octav Koppel abwärts
Octav Koppel aufwärts
Manual Koppel II-I
SBass Koppel C-H Pedal zum I. Manual ub Octav Koppel II-I
Pedal zum I. Manual
|
II. Manual:
Normal Koppel
Octav Koppel abwärts
Octav Koppel aufwärts
Manual Koppel I-II
Bass-Koppel C-H Pedal zum II. Manual
Pedal zum II. Manual |
Pedal:
Pedal Koppel II zu Pedal
Pedal Koppel I zu Pedal
Normal Koppel
Octav Koppel |
Rohrwerke ab Kopplung
Generalkoppel
Kalkanten Glocke |
Kollektive:
Pianissimo
Piano
Mezzoforte
Forte
Fortissimo
Pleno
Exclusio |
Fest eingestellte Registergruppen:
Trompetenchor
Principalchor
Geigenchor
Flötenchor |
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WIEN XXII, ST. MARTIN - ASPERN
25 Jahre lang war die 1813 von Johann Georg Fischer erbaute Orgel verstummt.
In den 60er Jahren angestellte Überlegungen betreffend einen Um- oder
Neubau (Stichwort: "Fabriksorgel") wurden gottlob wegen Geldmangels nicht
in die Tat umgesetzt. Stattdessen versah seit 1975 ein elektronisches Instrument
seinen Dienst. Der Initiative des seit 1993 hier tätigen Organisten,
Mag. Gerhard Schmiedpeter, ist es zu danken, dass das "künstlerisch
und historisch wertvolle Instrument" (Bundesdenkmalamt-Gutachten) nun von
der Firma W. Walcker-Mayer restauriert werden konnte. Es handelt sich dabei
um eine von nur noch vier erhaltenen Orgeln des Klosterneuburger
Stiftsorgelbauers, neben Schöngrabern (1819), Großmugl (1831)
und Theiß (1842).
Im Zuge der Arbeiten wurden der Prospekt, die Register Gambe 8' und Pedaltrompete
8', sowie der fehlende 4. Chor der Hauptwerksmixtur neu gebaut. Der Spieltisch
erhielt sein ursprüngliches Aussehen wieder, lediglich das 1952
chromatisierte Pedal wurde aus praktischen Gründen so belassen (12
Töne repetierend auf 27 Tasten).
Am 30. Mai 1999 konnte die Orgel durch Pfarrer Mag. Georg Stockert feierlich
gesegnet werden. Musikalisch wurde der Festgottesdienst gestaltet vom Kirchenchor
und dem Orchester des Schottengymnasiums mit Domorganist Peter Planyavsky
und den Gesangssolisten Elisabeth Vsedni, Elisabeth Lang, Franz Fahrleitner
und Rudolf Vogel. Zur Aufführung gelangten die Große Orgelsolo-Messe
von J. Haydn, das Laudate Dominum von W. A. Mozart, sowie der 150. Psalm
aus dem Becker-Psalter von Heinrich Schütz. Leitung und Orgel: Gerhard
Schmiedpeter.
Disposition:
Hauptwerk (I. Man.):
Prinzipal 8'
Copula 8'
Viola Gamba 8'
Flöte 4'
Quinte 3'
Oktav 2'
Mixtur 4fach
Trompete 8' |
Positiv (II. Man.):
Copula 8'
Prinzipal 4'
Dulcian 4'
Mixtur 2' |
Pedal:
Subbaß 16'
Prinzipal 8'
Quinte 6'
Oktav 4' |
Koppeln: Manualschiebekoppel II/I, Pedalkoppel I/P
Mechanische Spiel- und Registertraktur, mechanische Schleifladen
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WIENER NEUSTADT
Pfarrkirche Herz Mariä
Die Orgel, welche 1891 von J. M. Kauffmann für die Wallfahrtskirche
Kleinmariazell gebaut worden war, wurde in das freigewordene ehemalige
Gehäuse der Orgel von Baden / St. Christoph eingebaut, wobei das
Positivgehäuse (es sollte ursprünglich in die Brüstung gesetzt
werden, wobei man aus statischen Gründen diesen Plan wieder fallen
ließ) durch die Firma Franz Windtner, welche die Übertragung
und Restaurierung des Orgelwerks durchführte, neu gefertigt wurde. Die
Orgel besitzt 13 klingende Register und hat mechanische Kegelladen.
Disposition:
I. Manual (C-f3):
Bourdon 16'
Principal 8'
Flauto major 8'
Viola di Gamba 8'
Octav 4'
Mixtur III 2 2/3' |
II. Manual (C-f3):
Geigenprincipal 8'
Liebl. Gedackt 8'
Salicional 4'
Flöte 4' |
Pedal (C-d1):
Subbass 16'
Octavbass 8'
Violoncello 8' |
Koppeln: Manualcoppel, Pedalcoppel I
Kalkantenruf (in Funktion - kleine Messingglocke im Spieltisch)
Kollektivtritte: Piano, Forte, Tutti
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ZILLINGDORF
Die Orgel wurde 1902 von Matthäus Mauracher aus Graz erbaut und besitzt
8 Manualregister und 2 Pedalstimmen auf pneumatischer Hängeventillade.
Die Werke sind in einem Gehäuse c- / cis-seitig hintereinander angeordnet
und werden durch pneumatische Ton- und Registertraktur vom freistehenden
Spieltisch aus bedient. Sie wurde 2002 von der Firma Franz Windtner
instandgesetzt.
Disposition:
| Manual (C-f3) |
Pedal (C-d1) |
Bordon 8'
Principal 8'
Gedackt 8'
Gamba 8'
Dolce 8'
Flöte 4'
Octave 4'
Mixtur 2' |
Subbass 16'
Cello 8' |
Koppeln: Sup.Man.Cop., Sup.Ped.Cop., Ped.Cop.
Kombinationen: MF, FF
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(red)
|